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In De Haan (B) freuen sie sich auf die neue Saison
Burtscheider Brücke: Überfahrt nur noch für Leichtgewichte
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10. März 2026 - Die Sternwarte der Volkshochschule am Hangeweiher öffnet am Samstag, 28. März, in der Zeit von 15 bis 22 Uhr ihre Türen zum jährlichen Tag der Astronomie. Präsentationen und Vorträge geben einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung. Bei geeignetem Wetter besteht die Möglichkeit zur Himmelsbeobachtung mit den Instrumenten der Sternwarte. |
Das Team der Sternwarte steht bei Fragen zur Sternwarte und zur Himmelskunde zur Verfügung. Ein Programm speziell für Kinder macht Astronomie und Raumfahrt besonders für die jüngeren Besucherinnen und Besucher erlebbar. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Umfassende Informationen unter www.sternwarte-aachen.de // Archivfoto: Ulrich Simons |

09. März 2026 - OB Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt für Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen. |
Ob konkrete Anliegen, Ideen für das Quartier oder Fragen zur Stadtpolitik: Alle Themen sind willkommen. „Der persönliche Austausch ist mir wichtig. Ich möchte wissen, was die Menschen bewegt, und ihre Anliegen unmittelbar aufnehmen“, so Dr. Ziemons. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. // Archivfoto: Ulrich Simons |
09. März 2026 - Einen "Notenbasar" veranstaltet die Stadtbibliothek in der Couvenstraße hinterm Bushof am Mittwoch, 18. März, während ihrer regulären Öffnungszeiten zwischen 10 und 18 Uhr. Der gesamte Erlös kommt dem Förderverein zugute und unterstützt zukünftige Projekte und Anschaffungen im musikalischen Bereich. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von einem Euro pro Heft angeboten. Es handelt sich ausschließlich um vollständige Notenhefte; lose Einzelblätter sind nicht im Verkauf. (pac)
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Die Stadt testet wieder ihre Sirenen05. März 2026 - Die Stadt Aachen testet am Donnerstag, 12. März, im Rahmen des landesweiten Warntags ihre Sirenen. Um 11 Uhr werden im gesamten Stadtgebiet die vorhandenen Sirenen, zunächst mit einem einminütigen Dauerton – dem Entwarn-Ton – ausgelöst. Fünf Minuten später, um 11.06 Uhr, erfolgt die Auslösung der Warnung mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Geräusch. Nach weiteren fünf Minuten erfolgt um 11.12 Uhr erneut eine Entwarnung zur Beendigung des Sirenentests. |
04. März 2026 - Ein Anspruch auf Wohngeld besteht nach einem 34 Jahre langen Studium nicht mehr. Nach einer Entscheidung der 15. Kammer des Verwaltungsgerichts Schleswig-Holstein spricht für eine wohngeldrechtliche Missbräuchlichkeit insbesondere, wenn sich im Rahmen einer objektiven Gesamtbetrachtung des vollständigen Studienverlaufs erkennen lässt, dass der Studierende sein Studium nicht mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit betreibt. (Az.: 15 A 71/23). // Quelle: ARAG Newsletter

01. März 2026 - Die Volkshochschule (VHS) lädt für Dienstag, 3. März, 18 Uhr, zu einer spannenden Zeitreise ins VHS-Gebäude am Bushof, Peterstraße 21 bis 25, ein. In einem Vortrag mit dem Titel „Verkehrspläne für Aachen: heute, gestern, vorgestern“ berichtet Dr. Armin Langweg über die Verkehrsentwicklungsplanung vergangener Jahrzehnte. Langweg ist der Koordinator der aktuellen Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen. Er wird in seinem Vortrag auf frühere Verkehrspläne für die Stadt Aachen zurückblicken. Zu diesem Blick in die Vergangenheit gehören auch die Debatte über |
eine „fußgängerfreundliche Innenstadt“ in den 1990er Jahren und die jahrzehntelangen Bemühungen, in Aachen wieder eine Stadtbahn einzuführen. Es geht aber auch um Fragen wie: Warum ist Aachen eine Fußgängerstadt? Wie hat sich die Bedeutung des Bus- und Bahnverkehrs in der jüngeren Vergangenheit verändert? Welche Rolle spielt der Radentscheid von 2019? |

Am 03. April 1979 nimmt Aachens erster "Lenkungspunkt" den Betrieb auf. Der heißt zwar noch nicht so, aber das Ergebnis ist durchaus beeindruckend. Der Verkehr staut sich in der Kleinkölnstraße, der Rückstau zieht sich durch die Mostardstraße bis zur Neupforte und die halbe Jakobstraße hoch. Alles nur, damit der Verkehr auf den Grabenring ausweicht. Ein Loch gestopft, drei neue aufgerissen. // Archivfoto: Ulrich Simons
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© Ulrich Simons
Redakteur (1987-2019) - Fotojournalist - Blogger