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März 2026

"Jahresdialog Mobilität": Stadt informiert über aktuelle Entwicklungen
14. März 2026 - Zum „Jahresdialog Mobilität“ lädt die Stadt am Dienstag, 17. März, ins Depot Talstraße 2. Unter dem Titel „Das Ziel fest im Blick“ gibt es aktuelle Informationen über die Entwicklungen zur Förderung der Mobilität in Aachen. Ab 17 Uhr laden Themenstände dazu ein, sich zu informieren und mit der Fachverwaltung ins Gespräch zu kommen. Der moderierte Dialog beginnt um 17.30 Uhr und endet gegen 19 Uhr.
Mit dem „Jahresdialog Mobilität“ nimmt die Verwaltung alle relevanten Mobilitätsthemen in den Blick – vom Fußverkehr über den Radverkehr, den ÖPNV und den Kraftfahrzeugverkehr bis hin zu innovativen Ansätzen wie Sharing-Modellen und der Digitalisierung in der Mobilität.
Im Mittelpunkt des Abends steht neben den aktuellen Entwicklungen bei einzelnen Themen die offene Diskussion rund um die Mobilität in Aachen. Zudem erfahren die Gäste beim Thema Radverkehr, welche vom Radentscheid in Aachen geforderten Maßnahmen inzwischen umgesetzt werden konnten. |
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Nach der Begrüßung durch Stadtbaurätin Frauke Burgdorff werden die Ergebnisse des „Bürger*innenrats“ zum Thema „Ausgewogene Mobilität in Aachen“ vorgestellt.
Danach präsentieren Uwe Müller, Leiter des Fachbereich Mobilität und Verkehr, sowie sein Kollege Michael Schrömbges, Leiter der Abteilung Konzeptionelle Planung und Mobilität, die Inhalte des Mobilitätsberichts 2025.
Daran schließt eine offene Diskussion an, die Armin Langweg moderiert. Langweg ist der Koordinator der Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen.
Der Jahresdialog Mobilität geht ab 19 Uhr über in ein Zusammentreffen in lockerer Runde.
Anmeldung erwünscht
Wer an der Veranstaltung im Depot teilnehmen möchte, kann sich per Mail anmelden: veranstaltungen-mobilitaet@mail.aachen.de.
Interessierte finden das Programm des Jahresdialogs auf folgender Internetseite: www.aachen.de/mobilitaetsbericht. |

In De Haan (B) freuen sie sich auf die neue Saison
11. März 2026 - Belgisch-Sahara: Sand soweit das Auge reicht. Das ist es dann aber auch schon. Ansonsten: Gähnende Leere. Wo demnächst wieder Strandhäuschen stehen und Kinder spielen, zieht eine einsame Planierraupe am Strand von De Haan (B) ihre Bahnen und stanzt mit ihren Ketten interessante Muster in den Sand. Hinter der Abbruchkante geht es abwärts, und dann kommt irgendwann auch das Meer. Das sieht man nur im Moment nicht.
Auf Anfrage teilte mir Carlos de Leye von der Gemeinde De Haan mit: "Der Sand, der derzeit eingeebnet wird, wird auf natürliche Weise gewonnen.
Jedes Jahr nach der Sommersaison werden Sandfänge am Strand aufgestellt. Sie dienen dazu, aufgewirbelten Sand zurückzuhalten. In regelmäßigen Abständen, |
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wenn die Sandfänge teilweise zugeweht sind, werden sie angehoben, um die Menge des gewonnenen Sandes zu erhöhen.
Zur Vorbereitung der Einebnungsarbeiten werden die Sandfänge entfernt. Anschließend ebnet ein von der Gemeinde beauftragtes Unternehmen den Strand bis zur Hochwassermarke gemäß dem vorgegebenen Profil ein. Dabei wird darauf geachtet, dass kein Sand ins Meer gespült wird."
KORREKTUR In einer früheren Version hatte ich hier in offensichtlich unbegründetem Vertrauen auf Google-KI geschrieben, dass es sich bei dem neuen Bodenbelag um aufgespülten Nordsee-Sand handelt. Ein Verfahren, dass ich vor einigen Jahren in Cadzand beobachten konnte, das aber hier offenbar nicht zur Anwendung gelangte. // Foto: Ulrich Simons |

Burtscheider Brücke: Überfahrt nur noch für Leichtgewichte
10. März 2026 - Die Burtscheider Brücke ist in einem schlechten baulichen Zustand. Das hat eine Sonderprüfung des Bereichs Straßenunterhaltung und Brückenbau des Aachener Stadtbetriebs ergeben. Das Entwässerungssystem der Brücke ist marode, wodurch die Fahrbahnplatte durchfeuchtet wird. Schadhafte Betonteile an der Unterseite der Fahrbahnplatte drohten, auf die darunter führenden Bahngleise zu stürzen. Sie wurden abgeschlagen und entfernt. |
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Als kurzfristige Schutzmaßnahme muss insbesondere der Randbereich vom Verkehr entlastet werden. Daher wird die Fahrbahn in beide Richtungen verengt. Die Fahrradwege bleiben erhalten. Zusätzlich wird aus Sicherheitsgründen eine Lastbeschränkung auf 7,5 Tonnen ausgewiesen. Die Entlastung der Brücke ist aus statischer Sicht erforderlich, bremst jedoch nicht den Fortschritt der Beschädigungen. // Archivfoto: Ulrich Simons (aufgenommen bei der Sanierung im Mai 2002.) |

Sonne, Mond und Sterne für alle
10. März 2026 - Die Sternwarte der Volkshochschule am Hangeweiher öffnet am Samstag, 28. März, in der Zeit von 15 bis 22 Uhr ihre Türen zum jährlichen Tag der Astronomie. Präsentationen und Vorträge geben einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung. Bei geeignetem Wetter besteht die Möglichkeit zur Himmelsbeobachtung mit den Instrumenten der Sternwarte. |
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Das Team der Sternwarte steht bei Fragen zur Sternwarte und zur Himmelskunde zur Verfügung. Ein Programm speziell für Kinder macht Astronomie und Raumfahrt besonders für die jüngeren Besucherinnen und Besucher erlebbar. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Umfassende Informationen unter www.sternwarte-aachen.de // Archivfoto: Ulrich Simons |

OB Dr. Ziemons lädt wieder zur "Kneipensprechstunde"
09. März 2026 - OB Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt für Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen. |
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Ob konkrete Anliegen, Ideen für das Quartier oder Fragen zur Stadtpolitik: Alle Themen sind willkommen. „Der persönliche Austausch ist mir wichtig. Ich möchte wissen, was die Menschen bewegt, und ihre Anliegen unmittelbar aufnehmen“, so Dr. Ziemons. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. // Archivfoto: Ulrich Simons |
Gute Noten kann man auch kaufen
09. März 2026 - Einen "Notenbasar" veranstaltet die Stadtbibliothek in der Couvenstraße hinterm Bushof am Mittwoch, 18. März, während ihrer regulären Öffnungszeiten zwischen 10 und 18 Uhr. Der gesamte Erlös kommt dem Förderverein zugute und unterstützt zukünftige Projekte und Anschaffungen im musikalischen Bereich. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus den Bereichen Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von einem Euro pro Heft angeboten. Es handelt sich ausschließlich um vollständige Notenhefte; lose Einzelblätter sind nicht im Verkauf. (pac)
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Die Stadt testet wieder ihre Sirenen
05. März 2026 - Die Stadt Aachen testet am Donnerstag, 12. März, im Rahmen des landesweiten Warntags ihre Sirenen. Um 11 Uhr werden im gesamten Stadtgebiet die vorhandenen Sirenen, zunächst mit einem einminütigen Dauerton – dem Entwarn-Ton – ausgelöst. Fünf Minuten später, um 11.06 Uhr, erfolgt die Auslösung der Warnung mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Geräusch. Nach weiteren fünf Minuten erfolgt um 11.12 Uhr erneut eine Entwarnung zur Beendigung des Sirenentests.
Die Feuerwehr Aachen weist ausdrücklich darauf hin: Es besteht während des Warntags am 12. März keine Gefahr für die Bevölkerung. Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei. |
Für manch einen könnte es jetzt eng werden ...
04. März 2026 - Ein Anspruch auf Wohngeld besteht nach einem 34 Jahre langen Studium nicht mehr. Nach einer Entscheidung der 15. Kammer des Verwaltungsgerichts Schleswig-Holstein spricht für eine wohngeldrechtliche Missbräuchlichkeit insbesondere, wenn sich im Rahmen einer objektiven Gesamtbetrachtung des vollständigen Studienverlaufs erkennen lässt, dass der Studierende sein Studium nicht mit der erforderlichen Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit betreibt. (Az.: 15 A 71/23). // Quelle: ARAG Newsletter

VHS-Vortrag: „Verkehrspläne für Aachen: heute, gestern, vorgestern“
01. März 2026 - Die Volkshochschule (VHS) lädt für Dienstag, 3. März, 18 Uhr, zu einer spannenden Zeitreise ins VHS-Gebäude am Bushof, Peterstraße 21 bis 25, ein. In einem Vortrag mit dem Titel „Verkehrspläne für Aachen: heute, gestern, vorgestern“ berichtet Dr. Armin Langweg über die Verkehrsentwicklungsplanung vergangener Jahrzehnte. Langweg ist der Koordinator der aktuellen Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen.
Er wird in seinem Vortrag auf frühere Verkehrspläne für die Stadt Aachen zurückblicken. Zu diesem Blick in die Vergangenheit gehören auch die Debatte über |
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eine „fußgängerfreundliche Innenstadt“ in den 1990er Jahren und die jahrzehntelangen Bemühungen, in Aachen wieder eine Stadtbahn einzuführen. Es geht aber auch um Fragen wie: Warum ist Aachen eine Fußgängerstadt? Wie hat sich die Bedeutung des Bus- und Bahnverkehrs in der jüngeren Vergangenheit verändert? Welche Rolle spielt der Radentscheid von 2019?
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist über die Webseite der VHS möglich: // Archivfoto: Ulrich Simons (Das Bild für die AN entstand Ende März 1979, wenige Tage vor Einführung der ersten Aachener "Schleifenlösung".) |

Am 03. April 1979 nimmt Aachens erster "Lenkungspunkt" den Betrieb auf. Der heißt zwar noch nicht so, aber das Ergebnis ist durchaus beeindruckend. Der Verkehr staut sich in der Kleinkölnstraße, der Rückstau zieht sich durch die Mostardstraße bis zur Neupforte und die halbe Jakobstraße hoch. Alles nur, damit der Verkehr auf den Grabenring ausweicht. Ein Loch gestopft, drei neue aufgerissen. // Archivfoto: Ulrich Simons
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