
Sonntägliches Stilleben vor neuem Stall bei ruhender Baustelle. Knapp über sieben Millionen Euro kostet die Immobilie mit 205 Boxen, großzügig gefördert vom Land NRW. // Foto: Ulrich Simons

Blick in einer der "Boxengassen": Lichtdurchflutet, barrierefrei, behindertengerecht und pflegeleicht. Der Aufwand, den der ALRV für das Wohlergehen seiner vierbeinigen Gäste betreibt, dürfte weltweit einmalig sein. Dressur-Queen Isabell Werth: "Das ist Champions League." // Foto: Ulrich Simons

Modernste Sicherheitstechnik inklusive. Bei Alarm isolieren automatisch schließende Feuerschutztüren den Gefahrenbereich, so dass Feuer und Rauchgase nicht in die übrigen Boxen gelangen. // Foto: Ulrich Simons

Der Laie steht und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Im Inneren des Stallgebäudes sorgen verschiebbare Gitterwände dafür, dass zur Reinigung mehrere Stellplätze verbunden werden können und nicht jede Box einzeln gefegt werden muss. // Foto: Ulrich Simons

Weil man die Zwischenwände der Außenstellplätze nicht einfach nach draußen ziehen kann, hat man hier eine Klapplösung gewählt. Später, wenn der Besuch da ist,
werden die mit Scharnieren an der Wand befestigten Raumteiler nach vorne geschwenkt. So entstehen hier vier weitere Pferdeboxen. // Foto: Ulrich Simons

Der rostige Beweis aus dem Untergrund: An der Stelle, wo der neue Stall entsteht, müssen vor langer, langer Zeit schon einmal Pferde gelebt haben. // Foto: Ulrich Simons |