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Ulrich Simons - P+r Hermann-Löns-Allee

Die Gefahr, dass sich Badegäste und Weihnachtsmarktbesucher auf dem neuen P+R-Parkplatz am Hangeweiher in die Quere kommen, ist nach Ansicht der Verwaltung relativ gering. // Foto: Ulrich Simons

 

02. Juli 2021

P+R am Hangeweiher:
Verwaltung sieht kein Konfliktpotenzial

P+R-Nutzer contra Freibadbesucher: Kann das gutgehen? Die Fraktionen von Bündnis 90 | Die Grünen, CDU, SPD, Die Linke und FDP im Rat der Stadt Aachen wollten von der Verwaltung wissen, wie die beiden Nutzergruppen auf dem relativ neuen P+R-Parkplatz an der Hermann-Löns-Allee "aneinander vorbeikommen".

Die Verwaltung konnte am Donnerstag im Mobilitätsausschuss Entwarnung geben. Denn die beiden Nutzergruppen fahren zu unterschiedlichen Jahreszeiten vor.

Während der Freibadsaison (Mai bis September) werden die rund 120 Stellplätze intensiv von Gästen des Freibades genutzt. In dieser Zeit, so die Verwaltung, habe das Thema P+R-Angebot im Stadtgebiet keine hohen Nutzungszahlen zu verzeichnen.

Die Zielgruppe für das P+R-Angebot an der Hermann-Löns-Allee umfasst dagegen vorrangig Verkehrsteilnehmer*innen, Einkaufsreisende und Tourist*innen aus Belgien und den Niederlanden mit Fahrtziel Innenstadt. Die relevanten Verkehrsströme, so die Verwaltung, entstehen aber vor allem in der Winterzeit in Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt.

Da will naturgemäß kein Mensch zum Hangeweiher.

 

Auslastungsermittlung per Video

Für die Nutzung in den tageslichtarmen Wintermonaten soll der Parkplatz demnächst noch durch eine geeignete Beleuchtung ertüchtigt und aufgewertet werden. Im Gespräch ist auch eine Toilettenanlage.

Parallel dazu will die Verwaltung die Möglichkeiten der verbesserten Erreichbarkeit des Freibades Hangeweiher durch den Umweltverbund (ÖPNV, Fuß- und Radverkehr) prüfen. Im Fokus stehen dabei der Ausbau des Fahrradparkens, die Einrichtung von leistungsfähigen Car- und Bike-Sharing-Angeboten (Velocity, etc.) sowie die Attraktivierung der ÖPNV-Anbindung (tariflich wie strukturell).

Im Rahmen einer Beobachtungsphase soll die Auslastung des Parkplatzes u.a. per Videodetektion in Echtzeit erhoben und evaluiert werden.

Damit dürfte sich dann ein weiteres Problem erledigen: Auf dem Parkplatz musste in der Vergangenheit regelmäßig wilder Müll entfernt werden. Der Aufwand für Entsorgung, Sicherheit und Pflege des Parkplatzes ist insbesondere in den mindergenutzten Zeiten unverhältnismäßig hoch.

Wenn die Umweltferkel damit rechnen müssen, demnächst bei ihren Entsorgungsaktivitäten unter Flutlicht gefilmt zu werden, dürfte sich das Problem auch erledigt haben.

 

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